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Höchste Produktqualität
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Omniflora® – Mikrobiomkompetenz aus pharmazeutischer Forschung
Omniflora® steht für pharmazeutische Mikrobiomkompetenz auf höchstem Niveau. Seit über 30 Jahren entwickeln wir Produkte für die gezielte Unterstützung der Darmgesundheit – begonnen mit dem Arzneimittel Omniflora® N, das bis heute aus keiner Apotheke mehr wegzudenken ist. Unsere Formulierungen entstehen in enger Zusammenarbeit mit Apotheker:innen und Mikrobiom-Forscher:innen und basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ob Arzneimittel oder moderne Nahrungsergänzung: Alle unsere Produkte sind hochpräzise konzipiert, mikrobiologisch geprüft und nach höchsten deutschen Standards hergestellt. Omniflora® vereint Erfahrung, Evidenz und Innovation – für eine Darmgesundheit, die Substanz hat und Vertrauen verdient.
Entdecken Sie die Produktwelt von Omniflora®
Omniflora® steht für hochwertige Mikrobiom-Produkte mit ausgewählten Bakterienkulturen, Enzymen und pflanzlichen Ballaststoffen. Unser Sortiment wurde entwickelt, um moderne Ernährung gezielt zu ergänzen – wissenschaftlich fundiert, präzise kombiniert und ideal für den Alltag.
Unser Expertenteam
Dr. Hari Sven Krishnan
Promovierter Apotheker mit über 25 Jahren Erfahrung in der Produktentwicklung. Gründer der Marke Omniflora®, spezialisiert auf die Verbindung pharmazeutischer Qualität mit moderner Mikrobiomforschung für innovative Gesundheitslösungen.
Dr. med. Wolfgang Grebe
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Gastroenterologie und Phytotherapie. Seit über 40 Jahren in eigener Praxis tätig, verbindet er klinische Erfahrung mit naturbasierten Therapiekonzepten und ist international gefragter Referent.
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Unsere News Artikel
Darmmythen: Was stimmt wirklich und was nicht?
Rund um die Darmgesundheit kursieren zahlreiche Tipps, Regeln und vermeintliche Wahrheiten. Manche davon haben einen wahren Kern, andere halten sich hartnäckig, obwohl sie so pauschal nicht stimmen. Zeit, mit fünf verbreiteten Darmmythen aufzuräumen. Mythos 1: Probiotika wirken alle gleich Stimmt nicht. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen. Häufig kommen dabei Bakterien aus den Gattungen Lactobacillus und Bifidobacterium zum Einsatz. Trotzdem ist nicht jedes Probiotikum automatisch für jeden Zweck geeignet. Entscheidend sind die enthaltenen Bakterienstämme, ihre Kombination, die Menge und die regelmäßige Einnahme. Eine besonders hohe Zahl verschiedener Kulturen sagt deshalb allein noch wenig über die Eigenschaften eines Präparats aus. Präbiotische Ballaststoffe können ausgewählten Darmbakterien zusätzlich als Nahrungsgrundlage dienen. Ergänzende Nährstoffe wie Biotin können zur Erhaltung einer normalen Darmschleimhaut beitragen. Probiotische Kulturen ersetzen jedoch weder eine ausgewogene Ernährung noch eine notwendige medizinische Behandlung. Mythos 2: Cola und Salzstangen helfen bei Durchfall Stimmt nur bedingt. Cola und Salzstangen gelten als klassisches Hausmittel bei Durchfall. Um den Verlust von Flüssigkeit und Mineralstoffen auszugleichen, ist diese Kombination jedoch nicht optimal. Cola enthält viel Zucker, aber nur wenige der benötigten Elektrolyte. Eine große Menge Zucker kann außerdem dazu führen, dass zusätzlich Wasser in den Darm gelangt. Salzstangen liefern zwar Salz, gleichen aber nicht alle verlorenen Mineralstoffe aus. Besser geeignet sind spezielle Elektrolytlösungen, die Flüssigkeit, Zucker und Mineralstoffe in einem abgestimmten Verhältnis enthalten. Besonders bei Kindern, älteren Menschen und starkem Durchfall ist ein zuverlässiger Flüssigkeitsausgleich wichtig. Bei länger anhaltendem Durchfall, Fieber, Blut im Stuhl oder Kreislaufproblemen sollte medizinischer Rat eingeholt werden. Mythos 3: Stress spielt sich nur im Kopf ab Stimmt nicht. Darm und Gehirn stehen in engem Austausch miteinander. Deshalb kann sich Stress unmittelbar auf die Verdauung auswirken. Manche Menschen reagieren in belastenden Situationen mit Durchfall, andere mit Verstopfung, Bauchschmerzen oder Völlegefühl. Auch Veränderungen der Darmbewegung und eine stärkere Wahrnehmung von Verdauungsvorgängen sind möglich. Umgekehrt können anhaltende Darmbeschwerden auch das allgemeine Wohlbefinden und die Stimmung beeinträchtigen. Ausreichend Schlaf, bewusste Pausen, Bewegung und regelmäßige Mahlzeiten können deshalb nicht nur dem Kopf, sondern auch dem Darm guttun. Mythos 4: Sauerkraut ist automatisch probiotisch Stimmt nur unter bestimmten Bedingungen. Bei der Fermentation von Sauerkraut entstehen Milchsäurebakterien. Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes Sauerkraut noch lebende Bakterienkulturen enthält. Wird das Produkt erhitzt oder pasteurisiert, überleben viele der Mikroorganismen diesen Prozess nicht. Wer gezielt Sauerkraut mit lebenden Kulturen kaufen möchte, sollte deshalb auf nicht pasteurisierte und gekühlte Produkte achten. Auch erhitztes Sauerkraut kann weiterhin Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein und Ballaststoffe liefern. Probiotisch ist es dadurch aber nicht automatisch. Mythos 5: Zu wenig Flüssigkeit löst Verstopfung aus So pauschal stimmt das nicht. Eine geringe Flüssigkeitszufuhr kann dazu beitragen, dass der Stuhl trockener und härter wird. Sie ist jedoch nur einer von vielen möglichen Faktoren. Auch eine ballaststoffarme Ernährung, wenig Bewegung, Stress, Veränderungen des Tagesablaufs, bestimmte Medikamente oder Erkrankungen können eine Verstopfung begünstigen. Wer bereits ausreichend trinkt, kann eine Verstopfung deshalb nicht zwangsläufig lösen, indem einfach noch mehr Wasser getrunken wird. Sinnvoller ist das Zusammenspiel aus ausreichend Flüssigkeit, ballaststoffreicher Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Quellende Pflanzenfasern wie Flohsamenschalen benötigen allerdings genügend Wasser. Werden sie ohne ausreichend Flüssigkeit aufgenommen, können sie die Beschwerden sogar verstärken. Fazit: Nicht jeder Darmtipp stimmt Viele Darmmythen klingen überzeugend, weil sie einfache Erklärungen und schnelle Lösungen versprechen. Tatsächlich ist die Verdauung jedoch individuell und wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Eine abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, regelmäßige Bewegung und genügend Erholung bilden eine gute Grundlage für einen gesunden Darm. Präbiotische Pflanzenfasern und ausgewählte Bakterienkulturen können eine darmbewusste Ernährung ergänzen. Bei starken, ungewöhnlichen oder länger anhaltenden Beschwerden sollte jedoch nicht auf Hausmittel und vermeintliche Darmregeln vertraut werden. In diesem Fall ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Erfahren Sie mehrWenn der Darm im Urlaub streikt
Der Urlaub ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Neue Orte, fremde Gerichte und ein veränderter Tagesablauf bringen jedoch nicht nur Abwechslung, sondern können auch die Verdauung durcheinanderbringen. Bei manchen Menschen wird der Darm auf Reisen plötzlich träge. Warum kommt es im Urlaub zu Verstopfung? Der Darm ist an feste Routinen gewöhnt. Essenszeiten, Schlaf, Bewegung und der Toilettengang folgen im Alltag meist einem ähnlichen Rhythmus. Auf Reisen verändert sich vieles davon gleichzeitig. Lange Fahrten, ein früher Flug, ungewohnte Mahlzeiten und weniger Bewegung können dazu führen, dass die natürliche Darmtätigkeit langsamer wird. Auch zu wenig Flüssigkeit spielt besonders bei hohen Temperaturen eine wichtige Rolle. Hinzu kommt, dass viele Menschen den Toilettengang in einer fremden Umgebung unbewusst hinauszögern. Bleibt der Stuhl länger im Dickdarm, wird ihm mehr Wasser entzogen. Dadurch kann er härter werden und sich schwieriger ausscheiden lassen. Typische Auslöser auf Reisen Zu den häufigsten Faktoren gehören: langes Sitzen im Auto, Zug oder Flugzeug zu wenig Wasser ungewohnte Essenszeiten wenig Obst, Gemüse und Vollkornprodukte mehr Weißmehl, Käse und Süßigkeiten Stress bei der Anreise das Unterdrücken des Stuhldrangs Meist kommen mehrere dieser Faktoren zusammen. Die Beschwerden verschwinden häufig wieder, sobald sich der Körper an die neue Umgebung gewöhnt hat. Was bringt die Verdauung wieder in Schwung? Die wichtigste Grundlage ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wasser und ungesüßte Tees helfen dabei, den Darminhalt weich zu halten. Eine Trinkflasche sollte deshalb bei Ausflügen und längeren Fahrten immer dabei sein. Auch Ballaststoffe sind wichtig. Sie können Wasser binden, das Stuhlvolumen erhöhen und bestimmten Darmbakterien als Nahrung dienen. Gute Quellen sind Vollkornprodukte, Haferflocken, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und frisches Obst. Wer im Urlaub nur schwer ausreichend Ballaststoffe über die Ernährung aufnimmt, kann ergänzend auf lösliche Pflanzenfasern zurückgreifen. Dazu zählen beispielsweise Akazienfasern, resistentes Dextrin, Inulin, Apfelpektin und Flohsamenschalen. Wichtig ist, die Menge langsam zu steigern und dazu ausreichend zu trinken. Bewegung unterstützt ebenfalls die natürliche Darmaktivität. Schon ein Spaziergang nach dem Essen, Schwimmen oder regelmäßige Pausen während einer längeren Fahrt können hilfreich sein. Das Mikrobiom reist mit Ungewohnte Lebensmittel, Stress und ein veränderter Schlafrhythmus können auch das Darmmikrobiom beeinflussen. Bei empfindlichen Menschen kann sich das durch eine träge Verdauung oder ein unangenehmes Völlegefühl bemerkbar machen. Neben einer abwechslungsreichen Ernährung können präbiotische Ballaststoffe und ausgewählte Bakterienkulturen Teil einer darmbewussten Reisevorbereitung sein. Häufig eingesetzt werden Kulturen aus den Gattungen Lactobacillus und Bifidobacterium. Ergänzende Nährstoffe wie Biotin können zur Erhaltung einer normalen Darmschleimhaut beitragen. Solche Kombinationen sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und keine akute Behandlung. Sie können den Darm jedoch dabei begleiten, mit ungewohnten Belastungen besser umzugehen. Wann sollte man Verstopfung abklären lassen? Eine kurzfristig träge Verdauung im Urlaub ist meist harmlos. Ärztlicher Rat ist jedoch wichtig, wenn starke Bauchschmerzen, Erbrechen, Fieber oder Blut im Stuhl auftreten. Auch ein stark aufgeblähter und harter Bauch oder das vollständige Ausbleiben von Stuhl und Darmgasen sollten ernst genommen werden. Fazit Ein veränderter Tagesablauf kann den Darm im Urlaub schnell aus dem gewohnten Rhythmus bringen. Ausreichend Wasser, ballaststoffreiche Lebensmittel, Bewegung und Ruhe helfen meist dabei, die Verdauung wieder anzuregen. Präbiotische Pflanzenfasern und ausgewählte Bakterienkulturen können diese darmbewusste Routine ergänzen. So stehen die Chancen gut, dass nicht nur der Kopf, sondern auch der Bauch die Reise entspannt genießen kann.
Erfahren Sie mehrLeaky Gut – Wenn die Darmbarriere durchlässig wird
Der Begriff „Leaky Gut“, auf Deutsch „durchlässiger Darm“, bezeichnet ein Störungsbild, das in der modernen Medizin zunehmend Beachtung findet. Gemeint ist eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut – ein Zustand, der laut aktueller Forschung eine Rolle bei der Entstehung verschiedenster chronischer Erkrankungen spielen könnte. Was genau ist Leaky Gut? Die Darmschleimhaut ist eine hochaktive Schutzbarriere. Sie entscheidet, welche Stoffe aus dem Darmlumen in den Körper aufgenommen werden dürfen – und welche nicht. Diese Funktion übernehmen sogenannte Tight Junctions, die die Zellen des Darmepithels eng miteinander verbinden. Kommt es zu strukturellen oder funktionellen Störungen in dieser Barriere, spricht man von einer „intestinalen Hyperpermeabilität“ – umgangssprachlich: Leaky Gut. In diesem Zustand können Partikel wie Bakterienbestandteile, unverdaute Nahrungsfragmente oder Endotoxine in die Blutbahn gelangen, wo sie Entzündungsreaktionen auslösen können. Wissenschaftliche Einordnung In der Grundlagenforschung gilt die gestörte Darmbarriere längst als Risikofaktor für eine Vielzahl chronischer Erkrankungen – darunter entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Zöliakie, Reizdarmsyndrom, Autoimmunerkrankungen, Neurodermitis oder auch neurologische Krankheitsbilder wie Depression oder Migräne. In einer Übersichtsarbeit aus Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology (2022) wurde der Leaky-Gut-Zustand als „zentraler, aber unterschätzter Pathomechanismus“ bezeichnet. Die intestinale Barriere wird heute als wichtiger systemischer Regulator betrachtet – nicht nur für den Darm, sondern für den gesamten Organismus. Symptome: Unspezifisch, aber spürbar Die Symptome eines Leaky Gut sind oft nicht eindeutig – was die Diagnostik erschwert. Betroffene berichten u. a. von: Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten Völlegefühl, Reizdarmbeschwerden Konzentrationsstörungen, Müdigkeit („Brain Fog“) Hautproblemen (z. B. Ekzemen, Rosazea) Gelenkschmerzen, diffuse Entzündungen Immunsystem-Dysregulation Ursachen und Auslöser Ein Leaky Gut entsteht selten plötzlich, sondern entwickelt sich über Wochen oder Monate – meist im Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Als mögliche Auslöser gelten: Dysbalance der Darmflora (Dysbiose) Hochverarbeitete Ernährung (Zucker, industrielle Fette, Zusatzstoffe) Alkohol, Nikotin, Medikamente (z. B. NSAIDs, Antibiotika) Chronischer Stress Unverträglichkeiten (z. B. Gluten, Laktose) Mangel an schützenden Bakterien und Schleimhautnährstoffen Was tun bei Leaky Gut? Der Weg zur Regeneration Auch wenn Leaky Gut keine schulmedizinisch kodierte Diagnose ist, gilt heute als gesichert:Die Darmschleimhaut ist regenerationsfähig – unter der Voraussetzung, dass das Mikrobiom gestärkt, Entzündungsreize reduziert und gezielte Nährstoffe zugeführt werden. Eine Darmsanierung in mehreren Phasen Viele Fachleute empfehlen eine mehrwöchige Darmsanierung, um die Darmbarriere systematisch zu stabilisieren. Diese umfasst typischerweise drei Phasen: Beruhigen & EntlastenZunächst gilt es, entzündungsfördernde Reize zu reduzieren: Zucker, Alkohol, stark verarbeitete Lebensmittel und Stress gehören zu den ersten Stellschrauben. Gleichzeitig wird auf leicht verdauliche, ballaststoffreiche Ernährung umgestellt – ergänzt durch Bitterstoffe, fermentierte Lebensmittel und ggf. L-Glutamin. Aufbauen & SanierenIn dieser Phase wird gezielt auf die Schleimhautregeneration hingearbeitet. Hier kommen z. B. Biotin, Omega-3-Fettsäuren, Zink, Polyphenole und Glutamin ins Spiel – Nährstoffe, die in Studien mit Schleimhautintegrität und immunologischer Regulation in Verbindung gebracht werden. Auch prä- und probiotische Strategien zur Unterstützung des Mikrobioms spielen hier eine Rolle. Stabilisieren & erhaltenNach ca. 6–12 Wochen ist das Ziel, die neu gewonnene Stabilität langfristig zu sichern – durch darmfreundliche Ernährung, gezielte Mikrobiompflege und achtsame Lebensgewohnheiten. Der langfristige Fokus liegt auf Balance, nicht auf Perfektion. Fazit Leaky Gut ist mehr als ein Trendbegriff – es beschreibt ein funktionelles Ungleichgewicht mit systemischer Relevanz. Wer langfristig Gesundheit fördern möchte, tut gut daran, die Darmbarriere ernst zu nehmen: als schützenden Filter, immunologisches Organ – und als Startpunkt für echte Regeneration von innen.
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Häufige Fragen (FAQ)
Was ist Omniflora®?
Was ist Omniflora®?
Omniflora® ist eine etablierte Arzneimittelmarke für Darmgesundheit – seit über 30 Jahren
nach pharmazeutischen Standards entwickelt und in Deutschland produziert. Omniflora® hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihr wissenschaftlich fundiertes Know-how in die Entwicklung innovativer Mikrobiom-Produkte zu überführen – für eine moderne, evidenzbasierte und ganzheitliche Unterstützung des Darms.
Was macht Omniflora®-Produkte besonders?
Was macht Omniflora®-Produkte besonders?
Jedes Produkt von Omniflora® wird nach pharmazeutischen Standards entwickelt – mit präzise ausgewählten Markenrohstoffen, modernen Darreichungsformen und auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sorgfältig geprüfte Bakterienstämme und durchdachte Kombinationen sorgen für eine gezielte Mikrobiom-Versorgung. Die meisten Formeln sind allergenfrei, ohne unnötige Zusätze und so rein wie möglich konzipiert. Jede Charge wird unabhängig mikrobiologisch geprüft – für Qualität, der Ärzt:innen, Apotheken und gesundheitsbewusste Kund:innen vertrauen.
Welche Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung – ist der Bezahlvorgang sicher?
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